Ju-Jutsu Randori Bernau
Ju-Jutsu Randori Bernau

Satzung

 

Satzung des
Ju-Jutsu Randori Bernau



 

§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

 

(1)           Der am 14.12.2012 gegründete Verein führt den
Namen „Ju-Jutsu Randori Bernau“,

     abgekürzt
JJRB e.V. und hat seinen Sitz in Bernau,

Rheingoldstraße 11 A.
Er ist unter der Nummer VR 6014 FF
in das

Vereinsregister des AmtsgerichtesFrankfurt (Oder) eingetragen und verfolgt ausschließlich und unmittelbar

                -gemeinnützige- Zwecke
im Sinne des Abschnittes „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

 

(2)           Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

 

§ 2 Zweck des
Vereins



 

(1)           Der Vereinszweck ist die Pflege und
Förderung des
Sports durch den Kampfsport Ju-Jutsu.

 

(2)           Der Satzungszweck wird verwirklicht
insbesondere durch die

                Förderung sportlicher Übungen und Leistungen und
Errichtung von Sportanlagen.

 

(3)           Der Verein ist selbstlos tätig, er
verfolgt nicht in erster Linie
eigenwirtschaftliche

                Zwecke.

 

(4)           Mittel des
Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet
werden.

                Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

 

(5)           Es darf keine Person durch Ausgaben,
die dem Zweck der
Körperschaft fremd

                sind oder
durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

               

 

§ 3 Symbolik

 

 

Der Verein führt als
Symbol das Stadtwappen von Bernau mit zwei Ju-Jutsu Kämpfern und

dem Schriftzug des Vereins „Ju-Jutsu Randori Bernau“ in den Farben schwarz, weiß, grün und rot.

 

§ 4 Mitgliedschaft

 

(1)           Der Verein besteht aus

1. den erwachsenen Mitgliedern

a) ordentlichen Mitgliedern,
die sich im Verein sportlich betätigen

und das 18. Lebensjahr
vollendet haben.

b) passiven Mitgliedern, die sich im Verein nicht sportlich betätigen

und das 18. Lebensjahr
vollendet haben.

c) fördernden
Mitgliedern

e) Ehrenmitgliedern

2. den jugendlichen Mitgliedern
vom 14. bis zur Vollendung des

18. Lebensjahres

3. den Kindern
bis zur Vollendung des 14.
Lebensjahres.

 

 

§ 5 Erwerb und Verlust der
Mitgliedschaft

 

 

(1)           Dem Verein kann jede natürliche Person als Mitglied angehören.

 

(2)           Die Mitgliedschaft ist unter
Anerkennung der Vereinssatzung zu
beantragen.

Über die Aufnahme von
Mitgliedern entscheidet der
Vorstand

oder ein von ihm beauftragtes Vorstandsmitglied.

Im Falle einer
Ablehnung, die nicht begründet werden braucht, ist die Berufung

an die Mitgliederversammlung durch den
Antragsteller zulässig.

Diese entscheidet endgültig.

Bei Aufnahmeanträgen
Minderjähriger ist die schriftliche
Zustimmung der

gesetzlichen Vertreter
erforderlich.

 

(3)           Die Mitgliedschaft erlischt durch :

a)            Austritt    b)            Ausschluss           c)            Tod

 

(4)           Der Austritt muss dem Vorstand gegenüber schriftlich erklärt werden.

Die Kündigungsfrist
beträgt drei Monate zum Ende des Geschäftshalbjahres.

 

(5)           Ein Mitglied kann vom Vorstand aus dem Verein ausgeschlossen werden:

a) wegen erheblicher
Verletzung satzungsgemäßer Verpflichtungen

b) wegen Zahlungsrückständen mit Beiträgen von mehr als 6 Monats-

beiträgen

c) wegen eines
schweren Verstoßes gegen die Interessen des
Vereins oder

groben unsportlichen
Verhaltens

d) wegen unehrenhaften
Handlungen

 

In den Fällen a),c),d) ist vor der
Entscheidung dem betroffenen
Mitglied

die Gelegenheit zu
geben, sich zu rechtfertigen. Es ist zu der
Verhandlung

des Vorstandes über den
Ausschluss unter Einhaltung einer Mindestfrist

von 10 Tagen
schriftlich zu laden. Die Frist
beginnt mit dem Tage der Absendung.

Die Entscheidung
erfolgt schriftlich und ist mit Gründen
zu versehen. Der Bescheid

über den Ausschluss ist schriftlich zuzustellen.

Gegen die Entscheidung
ist die Berufung an die Mitgliederversammlung

Die Berufung ist
binnen drei Wochen nach Absendung der
Entscheidung

schriftlich
einzulegen. Die Mitgliederversammlung
entscheidet endgültig.

 

(6)           Bei Beendigung der
Mitgliedschaft bleiben die Beitragspflicht bis zum Ende
des

                laufenden
Geschäftshalbjahres und sämtlichen sonstigen Verpflichtungen gegenüber

                dem
Verein bestehen.

 

(7)           Ausgeschiedene
oder ausgeschlossene Mitglieder haben keinen Anspruch

auf Anteile aus dem Vermögen des
Vereins.

Andere Ansprüche eines ausgeschiedenen oder
ausgeschlossenen Mitgliedes

gegen den Verein müssen binnen sechs Monaten nach dem Erlöschen der

Mitgliedschaft
schriftlich dargelegt und geltend gemacht werden.

 

 

§ 6 Rechte der
Mitglieder

 

 

(1)           Die Mitglieder
sind berechtigt:

 

a) am sportlichen und
geselligen Leben des Vereins
teilzunehmen und

aktiv mitzugestalten;

b) bei sportlicher
Eignung gefördert zu werden und entsprechend den
Leistungen an

nationalen und
internationalen Meisterschaften teilzunehmen;

c) die dem Verein zur Verfügung stehenden Sportanlagen, -einrichtungen

und -geräte, Lehrgänge zur Aus- und
Weiterbildung und sportlichen Vervollkommnung zu nutzen;

d) Leistungen im
Rahmen der abgeschlossenen
Mitgliedsverträge in Anspruch zu nehmen;

e) unter Beachtung des § 9 an Wahlen des
Vereins teilzunehmen und gewählt zu werden;

f) ihre persönliche
Teilnahme zu erwirken, wenn über ihre Person, ihre Tätigkeit oder ihr

Verhalten Beschlüsse gefasst
werden;

g) Anträge an den Vorstand zu stellen; dazu genügt es, wenn sich

das Mitglied an ein
Vorstandsmitglied wendet.

 

 

§ 7 Pflichten der
Mitglieder

 

 

(1)           Die Mitglieder
sind verpflichtet:

 

a) die Ziele des Vereins zu fördern
sowie seine Satzung und die

Ordnungen und Regeln der Sportverbände
zu achten;

b) sich sportlich
fair, kameradschaftlich, hilfsbereit und ehrlich im

Training und im
Wettkampf zu verhalten;

c) die in der Beitragsordnung des
Sportvereins festgelegten

Mitgliedsbeiträge
regelmäßig zu zahlen;

d) zum Erhalt des Vermögens des
Vereins beizutragen;

e) selbständig die Forderungen der
jeweiligen Sportfachverbände

nach ärztlichen
Tauglichkeitsbescheinigungen zu erfüllen.

 

 

§ 8 Organe

 

 

(1)           Die Mitgliederversammlung

 

a) Sie ist das höchste
Organ des Vereins. Sie beschließt
die Satzung und

und die
Beitragsordnung mit einfacher Mehrheit.

b) Sie findet jährlich statt. Im Bedarfsfall ist eine außerordentliche

Mitgliederversammlung einzuberufen. Die Einladung erfolgt
schriftlich per E-Mail.

c) Sie wird durch den Vorstand oder
auf Antrag von 30 % der

wahlberechtigten
Mitglieder einberufen.

Sie wählt mindestens alle zwei Jahre den
Vorstand und den Kassenprüfer.

 

(2)           Der Vorstand

 

a) Er besteht aus:               

- dem 1. Vorsitzenden

- dem Stellvertretenden
Vorsitzenden

- dem Kassenwart

- dem Schriftführer

- dem Jugendwart

- dem Sportwart

- dem Pressewart.

und bei Notwendigkeit
maximal 2 weiteren Mitgliedern als
Elternvertreter.

 

Gerichtlich und
außergerichtlich wird der Verein nur
durch den 1. Vorsitzenden und

Stellvertretenden Vorsitzenden
gemeinsam vertreten, soweit nicht andere

Vorstandsmitglieder durch schriftliche Vollmacht dazu erklärt werden.

Der Vorsitzende und Stellvertretenden
Vorsitzende sind Vorstand im

Sinne des § 26 BGB.

 

b) Er bildet das geschäftsführende
Organ.

c) Er ist berechtigt
und verpflichtet, auf der Grundlage
dieser Satzung, alle

Maßnahmen zu treffen,
die für eine ordnungsgemäße Vereinsführung

erforderlich sind. Dazu erlässt er Ordnungen, die für
alle Vereinsmitglieder

bindend sind.

d) Er führt die laufenden Geschäfte und verwaltet die Finanzmittel des Vereins.

Dazu kann er
bestimmte Aufgaben an einzelne
Vorstandsmitglieder

übertragen.

e) Er kann zur
Realisierung besonderer Aufgaben
Ausschüsse einsetzen.

f) Er hat dem Kassenprüfer Einblick in die Unterlagen zu
gewähren und ist der

Mitgliederversammlung über die Geschäftsführung und das
Finanzgebaren

rechenschaftspflichtig.

g) Entscheidungen des Vorstandes
ergehen mit einfacher Mehrheit der
zu einer

Sitzung erschienenen
Vorstandsmitglieder. Bei
Stimmengleichheit entscheidet

die Stimme des 1.Vorsitzenden.

h) Funktionsträger können im Rahmen der steuerlichen
Vorschriften eine

Ehrenamtspauschale beantragen

 

(3)           Der Kassenprüfer

 

a) Der Kassenprüfer
ist mindestens alle zwei Jahre durch
die

Mitgliederversammlung zu wählen.

b) Er muss Mitglied des Vereins, darf aber nicht Mitglied des Vorstandes
sein.

c) Er hat im Laufe des Geschäftsjahres die Finanzwirtschaft des Vereins anhand

der Unterlagen zu
überprüfen.

d) Der Kassenprüfer
hat über das Ergebnis der Prüfung
einmal jährlich der

Mitgliederversammlung Bericht zu erstatten.

Grundlage seiner
Tätigkeit sind diese Satzung und die dazu vom Vorstand

erlassenen Ordnungen.

 

 

§ 9 Aufgabenverteilung des
Vorstandes



 

(1)          Der 1. Vorsitzende und stellvertretende
Vorsitzende vertreten den Verein

gemeinschaftlich,
soweit sie nicht durch schriftliche Vollmacht andere

Vorstandsmitglieder beauftragen.

Dazu gehört der Rechtsverkehr gegenüber staatlichen Organen
sowie den

territorialen
Sportverbänden.

Sie bereiten die
grundlegenden Beschlüsse für die
Vorstandssitzungen vor.

Sie unterzeichnen die
Beschlüsse der einzelnen Organe
gemeinschaftlich.

 

(2)           Kassenwart

 

Dem Kassenwart obliegt
die alleinige Kassenführung. Nur er nimmt

Zahlungen entgegen.

Er führt die
Beitragskartei und listet alle Zahlungen auf Weisung des

Vorstandes auf.

Bankschecks sowie
Überweisungen bedürfen der
Unterschrift des Kassenwarts,

des 1. Vorsitzenden und im Verhinderungsfall
des stellvertretenden Vorsitzenden.

Der Kassenwart
überwacht die Durchführung und die Ordnungsmäßigkeit der

Zahlungsbelege. Zur
ersten Mitgliederversammlung eines
Kalenderjahres

erstellt der Kassenwart einen detaillierten
Kassenbericht.

 

(3)           Schriftführer

 

Der Schriftführer
fertigt die Protokolle der
Vorstandssitzungen und der

Mitgliederversammlungen.

 

(4)           Der Jugendwart

 

Der Jugendwart ist
verantwortlich für die Forderung der Jugendlichen.

Er vertritt die
Interessen der Jugendlichen
gegenüber dem Vorstand.

Bei der Wahl des
Jugendwartes haben die Jugendlichen das Vorschlagsrecht.

 

(5)           Der Sportwart

 

Der Sportwart
verwaltet das Inventar des Vereins.
Ihm obliegen Planung und

Durchführung der Arbeiten zum Erhalt und zur Erweiterung der

Sporteinrichtungen.

 

(6)           Der Pressewart

 

Er plant und führt in
Zusammenarbeit mit dem Vorstand
Werbemaßnahmen

durch. Er ist
verantwortlich für die Außendarstellung des
Vereins in enger

Zusammenarbeit mit den Medien.

Er führt die Chronik des Vereins.

 

§ 10 Stimm- und Wahlrecht

 

 

(1)           Mitglieder,
die das 14. Lebensjahr vollendet
haben, besitzen Stimm- und

Wahlrecht.

 

(2)           Das Stimmrecht kann nur persönlich
ausgeübt werden.

 

(3)           Gewählt werden
alle volljährigen und geschäftsfähigen Mitglieder
des

Vereins.

 

(4)           Mitglieder,
denen kein Stimmrecht zusteht, haben
in der

Mitgliederversammlung beratende
Stimme.

 

 

§ 11 Ehrenmitglieder

 



(1)           Personen, die sich um den Verein besonders
verdient gemacht haben, können

auf Vorschlag des Vorstandes
zu Ehrenmitgliedern ernannt werden.

Die Ernennung zu
Ehrenmitgliedern erfolgt auf
Lebenszeit, wenn zwei Drittel

der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder
dem Vorschlag zu stimmen.

 

(2)           Ehrenmitglieder
haben in der Mitgliederversammlung beratende
Stimme.

 

 

§ 12 Finanzgrundsätze

 



(1)           Die Finanzierung des Vereins erfolgt durch das Beitragsaufkommen,

Einnahmen aus
Sportveranstaltungen, Werbung, Spenden
und Zuwendungen

aus staatlichen und
kommunalen Mitteln.

 

(2)           Der Verein kann Beiträge, Aufnahmegebühren
und Dienstleistungen von

seinen Mitgliedern erheben. Die Dienstleistungen der Mitglieder
werden als  

gemeinnützige Arbeit
im Interesse des Vereins auf der Grundlage eines im

jeden Fall gesondert
zu fassenden Beschlusses des Vorstandes
erbracht.

 

(3)           Die Finanzarbeit wird durch die
Finanzordnung geregelt.

 

§ 13 Auflösung

 



(1)           Über die Auflösung des Vereins entscheidet
eine hierfür besonders einzu-

berufende Mitgliederversammlung
mit Dreiviertelmehrheit der
erschienenen

stimmberechtigten
Mitglieder.

 

(2)           Bei Auflösung des
Vereins oder Wegfall
steuerbegünstigter Zwecke fällt das

Vermögen des Vereins an die Stadtverwaltung Bernau, die es
unmittelbar und

ausschließlich für
gemeinnützige, mildtätige oder
kirchliche Zwecke

zu verwenden hat.

 

§ 14 Inkrafttreten

  

Die Satzung wurde in einer fortgesetzten
Gründungsveranstaltung des Ju-Jutsu

Randori Bernau e.V.am 08.03.2013 beschlossen und am 12.04.2013 im Sinne

des § 60
Abs. 1 der Abgabenodnung (Mustersatzung) abgegelichen.



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Ju-Jutsu Randori Bernau
Rheingoldstr. 11 A
16321 Bernau bei Berlin

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